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BERATUNG ZU IMMOBILIEN

Ob selbst genutzte Immobilie, einer Wohnung zur Vermietung oder der Beteiligung an Immobilien in Form eines AIFs – es muss zu Ihrer Situation passen, langfristig finanziell vorteilhaft sein und daher genau überdacht und kalkuliert werden. Doch wer ein paar Regeln beachtet, wird mit seinem Immobilien-Investment langfristig gut dastehen.

Die Immobilie als Kapitalanlage hat eine lange Tradition. Sie stellt eine Geldanlage mit besonderen Chancen und Risiken dar, aber – bei richtiger Wahl des Standortes und der Größe – wird sie immer vermietbar sein.​

Um sich für ein Investment zu entscheiden, ist immer das Umfeld wichtig. Wie sieht die derzeitige Situation aus: Solide, diszipliniert und risikolos, so lieben die Deutschen ihre Geldanlage und so sparen sie seit Jahrzehnten. Aber, was  wenn sich diese Tugenden nicht mehr lohnen? Derzeit gibt es bei Festgeldanlagen weniger als 0,5% Zinsen, bei Tagesgeldern 0,05%. Die Aktienmärkte sind volatil, bewegen sich aber auf einem hohen Niveau.

Die Immobilie als Sachwert gehört aus unserer Beratersicht in jedes Depot. Sie diversifiziert die vorhandenen Geldanlagen, korreliert aber nicht mit diesen Anlageklassen. Als Kapitalanlage kann die Immobilie mit wenig Eigenkapital finanziert werden (bei ausreichender Bonität). Durch die steigenden Mieten verfügt die Immobilie über einen Inflationsschutz. Weiterhin steigt – bei richtiger Auswahl und Verwaltung – der Wert der Immobilie.

Hat die Immobilie als Kapitalanlage Zukunft? Deutschland ist nach wie vor ein Mieterland. 60 % aller Wohneinheiten werden gemietet und dies überproportional in den großen Städten. Diese profitieren von den sich verändernden Bedingungen in Deutschland. Immer mehr Bundesbürger ziehen um und dies hauptsächlich in die Metropolregionen und Zentren der Wissensgesellschaft. Der wichtigste Grund für einen Umzug ist der Job. Danach sind eine gute Infrastruktur, Kultur und ein großes Freizeitangebot wichtig. Weiterhin verändern sich die Familienstrukturen. Im Jahr 2030 werden 43% aller Haushalte Singlehaushalte sein, 37% der Haushalte werden aus 2 Personen und nur noch 20% der Haushalte aus 3 und mehr Personen bestehen.

Bei der Entscheidung für eine Kapitalanlage-Immobilie sollte genau geprüft werden, ob der Standort langfristig von Mietern nachgefragt werden wird. Eine Investition an einem Standort wie Berlin ist sicherlich zukunftsweisend ist, da jedes Jahr 40.000 Menschen nach Berlin ziehen, in Kleinkleckersdorf aber wird langfristig vielleicht kein Mieterpotential vorhanden sein und somit auch keine Wertentwicklung der Immobilie stattfinden.

​Daraus ergibt sich, dass der Auswahlprozess für die Kapitalanlageimmobilie extrem wichtig ist. Wir vermitteln Ihnen „anlegergerechte“ Immobilien, die wir für Sie nach den folgenden Kriterien ausgewählt haben:

  1. Der Anbieter kennt die Wünsche von Mietern und die Wünsche der Kapitalanleger.
  2. Die Lage (Makrolage und Mikrolage) muss aus Mietersicht interessant sein. Die Infrastruktur – Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrsanbindung, Schulen, Kindergärten, Ärzte – muss stimmen.
  3. Die Verwaltung muss anlegerorientiert denken. – Wünschenswert sind Absicherungen im Bereich des Mietausfalls.
  4. Das Objekt muss eine gute Bauqualität aufweisen und Grundrisse, Größe und Ausstattung den Wünschen von Mietern entsprechen. Kaufpreis, Mieterwartung und steuerliche Annahmen müssen passen.

Aber wie jede Geldanlage birgt auch die Investition in eine Immobilie Risiken, die durch einen guten Auswahlprozess minimiert aber nicht eleminiert werden können. Hier einmal beispielhaft einige Risiken: Wohnung steht leer, Mieter zahlt keine Miete, Zeitaufwand für die Verwaltung – keine Erfahrung darin, steigende Zinsen, steuerliche Veränderungen, Bauvorhaben verzögert sich, falsche Kalkulation. Über diese Risiken werden wir Sie im Verkaufsprozess aufklären und erörtern, wie diese minimiert werden können.