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Pensionszusage

PENSIONS ZUSAGE

Ein hoch attraktives Instrument zum Vermögensaufbau im Unternehmen – für Sie als Geschäftsführender Gesellschafter sowie für angestellte Geschäftsführer und Führungskräfte.

Vermögensaufbau zur Altersvorsorge ist ein Muss, da wir immer älter werden, wird auch immer mehr Geld benötigt werden, um im Alter gut versorgt leben zu können. Je länger und sinnvoller das Geld angespart wird umso größer ist das Vermögen, mit dem der 3. Lebensabschnitt gestaltet werden kann. Besonders wenn Sie ein Unternehmen aufgebaut haben und dies in der Familie gehalten werden soll, werden Ihre NachfolgerInnen dankbar für eine gute finanzielle Vorsorge sein, die das Unternehmen nicht belastet.

Die Pensionszusage ist dafür ein ideales Instrument. Allerdings gilt es Abschied zu nehmen von den leistungsorientierten Rentenzusagen. Die Zukunft gehört der investmentbasierten Kapitalzusage!

Eine heute eingerichtete Pensionszusage – zukunftsweisend auf Investmentfondsbasis  - bietet folgende Vorteile

  • Flexible Finanzierung nach Kassenlage
  • Freie Wahl bei der Kapitalanlage
  • Zuverlässige Insolvenzsicherung durch Treuhandmodell
  • Komplette Eliminierung des Bilanzausweises der Rückstellung in der Handelsbilanz möglich
  • Optionen zum Rentenbeginn (Abfindung, Rentenzahlung, Teilauszahlungen)

Sanierung bestehender Pensionszusagen

In den vergangenen Jahrzehnten wurden für Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) und Führungskräfte häufig versicherungsförmige Pensionszusagen gemacht. Ein Gedanke dabei war häufig, im Unternehmen Steuern zu sparen. Diese ursprüngliche Motivation weicht heute dem Vorsorgegedanken und der Notwendigkeit einer ausreichenden Alterssicherung.

Gleichzeitig verursachen herkömmliche Pensionszusagen sowohl für das Unternehmen als auch für den Gesellschafter-Geschäftsführer zahlreiche Probleme und haben häufig einen negativen Einfluss auf das gewünschte Versorgungsziel.

 

Sorgen mit herkömmlichen Pensionszusagen:

Sorgen für das Unternehmen

  • Steigende handelsbilanzielle Rückstellungen
    Grund: Bilanzrichtlinienmodernisierungsgesetz verschlechtert das Bilanzbild
  • Substanzverlust
    Grund: steuerliche Bewertungsmethode nach § 6a EstG
  • Nachfolgeregelung und / oder Verkauf Unternehmen kaum realisierbar
    Grund: Ausfinanzierungslücken und unterschätzter effektiver Verpflichtungsumfang

Sorgen für den GGF

  • Finanzierbarkeit der gewünschten Versorgung
    Grund: extrem niedriges Zinsumfeld und fallende Leistungen bestehender Rückdeckungsversicherungen
  • Insolvenzschutz
    Grund: die vorhandenen Rückdeckungen sind oft unzureichend gesichert

 

 

Lösungsansatz

Ein Ansatz ist die Umstellung des Future-Service – der noch zu erdienenden Anwartschaften – auf eine investmentbasierte Pensionszusage mit integriertem Treuhandmodell.

Zunächst werden der Past-Service – bereits erdiente Anwartschaften – und der Future-Service berechnet.

Der Past-Service sollte in Art und Höhe bestehen bleiben, da eine Reduzierung zum steuerlich unerwünschten Effekt der verdeckten Einlage führen würde. Der Future-Service wird von einer bestehenden Versicherung auf eine investmentbasierte Kapitalzusage mit Rentenoption umgestellt.

Dabei verspricht das Unternehmen dem Geschäftsführer / den Begünstigten für diesen Teil keine feste Rentenzahlung mehr, sondern Leistungen, die sich aus der Höhe des Sparbeitrages und den Wertentwicklungen der Kapitalanlage ergeben. Das Finanzierungsrisiko des Unternehmens umfasst nunmehr nur noch die eingebrachten Beiträge.

Die Finanzierung des Future-Service kann völlig flexibel, laufend oder einmalig erfolgen.

Im Hinblick auf den Wunsch, eine bestehende, problembehaftete Pensionsrückstellung zu sanieren, werden Szenario-Rechnungen erstellt, die sowohl das gewünschte Versorgungsziel wie auch die künftigen Beitragszahlungen berücksichtigen. Der aktuelle Ausfinanzierungsgrad des Past-Service, sowie die Auswirkungen der Umstellung auf die handels- und steuerbilanzielle Rückstellung, sowie selbstverständlich die Finanzierbarkeit des Vorhabens, werden hierbei berücksichtigt.

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